Dokumentarfilme
2007  
In Produktion Mein Leben als Achterbahn
Dokumentarfilm von Peter Dörfler, HD, 90 Min., D 2007/2008
Im Auftrag von ZDF/arte
In Koproduktion mit Rohfilm, Berlin
Redaktion Martin Pieper
Gefördert von der Hessischen Filmförderung und dem Medienboard Berlin-Brandenburg.

Der Dokumentarfilm »Mein Leben als Achterbahn« erzählt die wechselhafte und dramatische Geschichte des Schaustellers Norbert Witte.
Das Schicksal der Familie Witte ist eng verknüpft mit dem Berliner Vergnügungspark im Plänterwald, welcher 1969 in der ehemaligen DDR seinen Anfang nahm und im Jahre 2003 auf einem Supermarktparkplatz in Lima sein vorläufiges Ende fand.
 
2006  
In Produktion Blues March - Der Soldat Jon Hendricks
Dokumentarfilm von Malte Rauch, Digibeta/HD, D2006/2007, 90 Min.
Im Auftrag des WDR
Gefördert von der Hessischen Filmförderung, mediadesk, Brüssel sowie der Investitionsbank Hessen.
Weltvertrieb: Telepool
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Die Geschichte des berühmten afroamerikanischen Jazzmusikers Jon Hendricks, der im zweiten Weltkrieg, wie unzählige andere schwarze GIs, gegen Hitlerdeutschland und gleichzeitig gegen die Rassendiskriminierung in den
eigenen Truppen gekämpft hat.
Jon Hendricks ist eine gefeierte Jazz-Legende. Mehrmals erhielt er einen Grammy Award, 1964 als Teil des Trios »Lambert, Hendricks & Ross«, dann zusammen mit Bobby McFerrin und der Gruppe »Manhattan Transfer« und
schließlich im Jahr 2005 den inzwischen achten Grammy für sein Lebenswerk. Jon Hendricks hat das »Vocalese« entwickelt, das Imitieren der Instrumente mit Stimme und Gesang. Hunderte von Songlyrics hat er geschrieben,
betextete Jazz-Improvisationen; das Time Magazine nannte ihn den »James Joyce of Jive«.
Jon Hendricks war Soldat im 2. Weltkrieg. Mit 83 Jahren erzählt er jetzt – in unserem Film – zum erstenmal die Geschichte seines Feldzugs gegen Hitlerdeutschland und seiner Revolte als schwarzer GI.

In Auswertung Verteidigung der Zeit
Dokumentarfilm von Peter Nestler, Digibeta, 27 Min., D 2007
Im Auftrag von ZDF/3sat
Redaktion Inge Classen
2006  
In Auswertung

Link zur Website von Regisseur Peter Dörfler

Link zum Trailer von DER PANZERKNACKER

Der Panzerknacker
Dokumentarfilm von Peter Dörfler, HD, 87 Min., D 2006
Im Auftrag von ZDF/arte
Redaktion Martin Pieper
Welturaufführung: 21.05.2006 / Filmhaus Köln im Rahmen der »Cologne Conference«.

Ausgewählt zu den TopTenNonFiction 2006 der Cologne Conference.

JVA Schwalmstadt, Hessen. Hier sitzt Otto Schäfer und erinnert sich. Er hatte sich, nach nicht sehr ermutigenden Versuchen als Bankräuber, auf den Überfall von Geldtransportern spezialisiert.

Diesem »Beruf« ging er gemeinsam mit 4 Freunden höchst erfolgreich nach. Ottos »Panzerknackerbande« verübte zwischen 1993 und 1997 in Hessen, Deutschland, zahlreiche einträgliche Überfälle.

Ein Höhepunkt ihres Schaffens war der Überfall auf den toom-Markt in Egelsbach, bei dem die Bande über 2 Mio. DM erbeutete.  weiter...

Ausgezeichnet
2006
Im Zeichen des Kranichs
Dokumentarfilm von Bert Schmidt, Digibeta, D 2006, 90 Min
BRD 2006 – P: strandfilm Produktions GmbH, Frankfurt – im  Auftrag von Deutsche Lufthansa
Historischer Dokumentarfilm über die Geschichte der Luftfahrt.
Ausgezeichnet auf dem WorldMediaFestival Hamburg 2006 mit dem intermdia-globe in GOLD.
2005  
Ausgezeichnet
2005
Werkstatt Ehrlich
BRD 2005 – P: strandfilm Produktions GmbH, Frankfurt – B/R: Gabriele Schwark
Farbfilm – 35 mm – 6 min
FBW:
besonders wertvoll

Kurzfilm des Monats Juni 2005 (FBW)
Unkommentiertes Essay über ein aussterbendes Handwerk: Silbergießerei.

Begründung der FBW:
Eine Hommage, ein Abschiedsfilm für ein Handwerk, Bilder für die Ewigkeit.
Solche Kunstmomente müssen es gewesen sein, die Goethe einst den Ausruf entlockten: „Verweile doch, du bist so schön..." Wunderbar und präzise, auf das Wesentliche beschränkt und in seiner Grundhaltung geradezu musikalisch ist der neue Kurzfilm der Regisseurin Gabriele Schwark. Schlicht und einfach, dabei passend und zwingend in jeder Sequenz, vorangetrieben vom dramaturgischen Mittel einer höchst präzisen Tonaufnahme, erzählen die Bilder von einem eindrucksvollen Arbeitsprozess.

Foto- und Filmkamera beobachten einen Silbergießer bei der Arbeit, schauen ihm genau auf die Hände, zeigen im wahrsten Sinne Hand-Werk und Hand-Arbeit. Fast schmerzhaft schön sind manche Bilder, brillant und voller Leuchtkraft, zwischendurch scheint die Fotokamera gar den Filmbildern überlegen, aber es ist die meisterhafte Montage beider Aufnahmemedien, die den Film zu einem edel schimmernden Kabinettstück filmischer Handwerkskunst machen. Wie beim Protagonisten, dem Silbergießer Erwin Ehrlich, der als letzter seiner Zunft nach 50 Jahren seine Gießerei inzwischen geschlossen hat, so sitzt auch bei Gabriele Schwark und ihren Mitarbeitern jeder Handgriff – kurz und knapp und bündig, schnörkellos wie jener Klavierakkord von Joachim Bärenz, der genau dann fällt, wenn Meister Ehrlich den glühenden Schmelztiegel aus dem Ofen auf den Amboss setzt.

2004  
Die Mitte
Dokumentarfilm, 35mm, 85 Min., 
Buch, Regie, Schnitt: Stanislaw Mucha

Wo befindet sich die geographische Mitte Europas? Gleich ein Dutzend Orte im Umkreis von zweitausend Kilometern erhebt Anspruch darauf, das „Zentrum“ zu sein. Und so begibt sich der polnische Regisseur Stanislaw Mucha mit seiner Crew auf eine kurzweilige, manchmal burleske, manchmal tragikomische Odyssee kreuz und quer durch den Kontinent auf der Suche nach der einzigen, der „wahren Mitte“ in dem mit Mitten übersäten Erdteil ...

Prädikat: besonders wertvoll
Hessischer Filmpreis 2004
Verleih: Ventura Film

Premiere:  Berlinale 2004 im Panorama!!
Presseheft deutsch als PDF - 839 KB

2003  

Spieltermine in
Frankfurt im
Orfeo-Kino:
13.05.2004
   17:30 & 19:15 Uhr
14.-19.05.2004
    jew. 18:00 Uhr

Bilder

Der Tanz des Sisyphos
Dokumentarfilm, Super 16mm, 86 Min., 
Buch, Regie: Bert Schmidt

Ausstrahlungen:
0
5.11.2004, 01:05 im ZDF (also Freitag früh)
07.12.2003, 21:45 bei 3sat

Kritik Funkorrespondenz
Kritik FAZ
Sie sind eine Artistenfamilie, die einst zur Weltspitze zählte, aber im Showbusiness unserer Tage gehören sie einer ‚aussterbenden Spezies’ an: 
Der Jongleur Ernest Montego. Seit über 50 Jahren wirbelt er Bälle, Reifen, Keulen durch die Luft und fängt sie sicher wieder auf. Eine Sisyphos-Arbeit. 
Seine Schwester Lottie Brunn, einst die schnellste Jongleuse der Welt. Über 50 Jahre lang.
Sein älterer Bruder Francis Brunn, der die Kunst des Jonglierens mit der Kunst des Tanzes verband und der seit den 40er Jahren zu den Größten seines Fachs zählte – in einem Atemzug zu nennen mit dem legendären Enrico Rastelli.
Außergewöhnliche Artistenbiografien, eine Familiensaga dreier Geschwister, die ein Viertel Jahrhundert nichts voneinander wussten, bis zur ersten Begegnung in Las Vegas.
Ein Film über das Jonglieren: die Kunst der Leichtigkeit, die doch so schwer zu erreichen ist. Hartes diszipliniertes Training ist erforderlich, um in magischen 7 Minuten das Publikum zu verzaubern. Die Zuschauer erleben eine Art Wunscherfüllung: nur Jongleure scheinen die Gesetze der Schwerkraft aufheben zu können und Ordnung ins alltägliche Chaos bringen. 

  Paul Cezanne und Joaquim Gasquet
Une visite au Louvre
Film von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub, 35mm, 48 Min. (Version 1), 47 Min. (Version 2), 1.37, Dolby SR
Produktion: Straub-Huillet, Christophe Gougeon, Centre National des Arts contemporains, Fondation de France, Ministère de la Culture, ZDF/3 sat, strandfilm  Info
2001  

Michal Warhola - Vetter 
 von Andy Warhol-Maria Warhola - Tante von Andy Warhol

Teamfoto: H. Haack, M. Danihel, S. Schüle, St. Mucha,
M. Klöfkorn

Fero Lakata - Ruthenischer
Doppelgänger von 
Andy Warhol

Absolut Warhola
Dokumentarfilm, 35mm, 80 min. 
Buch, Schnitt, Regie: Stanislaw Mucha 

ABSOLUT WARHOLA auf Filmfestivals: 
Stand: 14.02.2002

16.-17.02.2002: Berlinale 2002 - Perspektive Deutsches  Kino

18.-19.11.2001: Kasseler Dokumentarfilmfest 

08.-17.11.2001: 50. Intern. Filmfestival Mannheim-Heidelberg - Wettbewerb 
Publikumspreis

05.-11.11.2001: 25. Dokumentarfilmfestival Duisburg
Publikumspreis

16.-21.10.2001: 44. Int. Filmfestival Leipzig  im Int. Wettbewerb (Premiere)
Zuschauerpreis, Don Quijote Award, Beste Kameraführung

Andy Warhol Museum in Medzilaborce 13.09.2001: 
Welturaufführung (anwesend: die Familie von Andy Warhol aus den USA und der Slowakei)

Weitere Auszeichnungen:

Grimme-Preis 2003
Auszeichnung für Stanislaw Mucha (Buch/Regie) und Kamera (Susanne Schüle)

Landeszentrale für politische Bildung
Preis für den besten gesellschaftspolitischen Film 2001

DEFA Stiftung
Nachwuchspreis Regie und Kamera  2001

Deutsche Filmkritik
Der beste Dokumentarfilm 2001

Wie werde ich Demokrat?
Kompilationsfilm, ca. 90 min, arte-Themenabend, 
Buch, Regie: Dieter Reifarth
(Für ZDF/arte)
2000-1989

 

Ein kleiner Film für Bonn
Dokumentarfilm, Digital Betacam, 115 min.
Buch, Regie: Klaus Wildenhahn
(In Koproduktion mit  ZDF/3Sat)
Verleih: Stiftung Deutsche Kinemathek
Flucht
Dokumentarfilm, Digital Betacam, 86 min.
Buch,  Regie: Peter Nestler
(In Koproduktion mit WDR/3sat/ZDF-3sat)
Verleih: Stiftung Deutsche Kinemathek
1999

B 244
Dokumentarischer Essay, 35mm Farbe, 23 Min.
In Ko-Produktion mit R. K.-Filmproduktion
Buch und Regie: Rainer Komers

Deutsche Dienststelle
Dokumentarfilm, Digital Betacam, 57 min.
Buch, Regie: Bernhard Sallmann
(Im Auftrag von ZDF/3Sat)

1998

Hugo Meyer - Der kleine Prinz vom Oederweg
Dokumentation, Digital Betacam, Farbe, 29'30 Min.
Buch, Regie, Schnitt: Dieter Reifarth, Bert Schmidt
(Im Auftrag von ZDF/3sat)

1997

Die Combo
Dokumentarischer Kurzfilm, 35 mm, Farbe, 13 Min.
Buch und Regie: Dieter Reifarth
FBW: wertvoll
(TV-Fassung: Betacam SP, 25 Min.)

1995

Pachamama - Unsere Erde
Dokumentarfilm, 16 mm, Farbe, 90 Min.,
(Dt, span. und schwed. Fassung)
Buch, Regie, Schnitt: Peter Nestler
Hessischer Filmpreis 1996
Verleih: Stiftung Deutsche Kinemathek

Die Fabrik
Dokumentarischer Kurzfilm, 35 mm, Farbe, 4 Min.
Buch, Regie, Schnitt: Dieter Reifarth
FBW: besonders wertvoll
Verleih: Pandora

1994

Totschweigen
Dokumentarfilm, 16 mm, Farbe, 88 Min.
Buch und Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erné
Koproduktion mit Extrafilm, Wien
Prix Futura 1995
Verleih: Filmladen Wien

1993

Drei Tage im März
Dokumentation, HI8 > Betacam SP, s/w u. Farbe, 81 Min.
Regie und Schnitt: Dieter Reifarth
Verleih: Bundesvereinigung Lebenshilfe

1990

Zeil - Frankfurt
Dokumentarfilm, 16 mm, Farbe, 45 Min.
Buch, Regie, Schnitt: Dieter Reifarth, Bert Schmidt
SWF-Reihe »Menschen und Straßen«
(Im Auftrag des SWF)